Kolloidales Silber ganz einfach selbst herstellen

Kolloidales Silber mit dem SilverPulser selbst herstellen

Kolloidales Silber vs. Schimmel


Im folgenden wurde ein Versuch unternommen, um die fungizide (pilztötende) Eigenschaft von kolloidalem Silberwasser am Beispiel des Schimmelpilzes  (Aspergillus)  im Reagenzglas (in vitro) nachzuweisen.
Schimmelpilze bzw. deren Sporen  befinden sich überall im Innen- und Aussenluftbereich in mehr oder weniger  großer Anzahl.
Durch bestimmte Faktoren und äußere Einflüsse (z.B. Feuchtigkeit, stehende Raumluft) etc.  können die Sporen beginnen sich auszubreiten und den sichtbaren Schimmelpilz bilden.

Ein weiterer Faktor ist  das "schlechtwerden" von Lebensmittel. In diesem faulenden organischen Material finden der Schimmelpilz besonders viel Nahrung und befällt diese daher besonders schnell.
Das bekannteste Beispiel ist sicherlich das Schimmeln von Brot..
Wir wollten heraus finden, inwieweit  die fungizide Eigenschaft von kolloidalem Silber in der Lage ist die Ausbreitung diese äußerst hartnäckigen Pilzes zu verlangsamen oder zu stoppen.

Dazu wurden folgende Testbedingungen vorgenommen:
In zwei Schalen wurde jeweils ein gleichgroßes Stück Weißbrot in die identische Menge Nährlösung eingelegt, um den Fäulniszustand schnell herbeizuführen  und dem Pilz durch die Feuchtigkeit ein "angenehmes" Wachstumsklima zu geben.

Der einzige Unterschied
Nur eine Probe wurde ganz leicht mit  25ppm kolloidalem Silberwasser  besprüht, welches zuvor mit dem Silbergenerator  SilverPulser® herstellt wurde.

Das ganze wurde abgedeckt 5 Tage lang an einem warmen Ort stehengelassen.

Das erstaunliche Ergebnis ist in dem folgenden Bild deutlich zu erkennen und Bedarf eigentlich keiner weiteren Beschreibung:

Kolloidales Silber im Einsatz gegen Schimmel

Die linke Probe (ohne Silber) ist erwartungsgemäß fast zu 100% vom Schimmel befallen, während die rechte Probe (mit Silber) fast keinerlei Veränderung erfahren hat.
Hierdurch erschliesst sich auch, warum Silber zutreffend als Lebensmittelzusatzstoff u.a. als Konservierungsmittel mit der Nummer E174 zugelassen ist.

(c) Juni 2005 by SilverTech